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Hi !!
internationale Völkerverständigung in Buir von Norbert P. Effertz
„Hi“ war die gegenseitige Begrüßung, als am 25.06.1997 Mr. Jerry D. Galbreath und seine Frau Julie
unser Haus betraten. Beide gehörten als Eltern zum Begleitpersonal des „Mona Shores Choir“ und der „Mona Shores Allegros“ aus Muskegon/Michigan, die auf ihrer European Tour in Buirer Privatquartieren
weilten.
Das zwanglose „Hi“, die an jenem extrem heißen Tag sofort angebotene
Dusche und die originale „Coke with ice“ (viel Eis und wenig Coke) brachte uns sofort näher und wir verlebten ein paar herrlich Tage, in denen wir lange zusammensaßen und redeten, obwohl Julie Galbreath als Krankenschwester schon bald wegen einer Blinddarmentzündung einer jungen US-Sängerin mit ins Dürener Krankenhaus reisen musste.
Schon bald brabbelte unser damals 3-jähriger Sebastian „Yes“, „No“ und „No Problem“.
Der Abschied fiel schwer, trotz der gegenseitigen Versprechen: „Wir sehen uns wieder!“
Schon nach 2 Tagen erreichte uns weitere Post der Galbreath-Family und es entwickelte sich ein
reger Schriftwechsel über den Atlantik.
Zum Glück wurden irgendwann auch die transatlantischen Telefonverbindungen besser und billiger, so
dass wir auch unsere „Voice of America“ hören konnten oder wir mit einem freundlichen „Hi ! This is America!“ geweckt wurden.
Mittlerweile kennen wir uns 15 Jahre – haben uns mehrfach gegenseitig besucht (u.a. auch bei einer
Chorreise der Buirer Singgemeinschaft in die USA 1993) und sind richtig dicke Freunde geworden. Dank der Segnung des Internets haben wir seit ein paar Jahren nahezu täglich Kontakt. Zur Zeit arbeiten wir
auf beiden Seiten des Atlantiks daran, den nächsten Urlaub in den Staaten gemeinsam zu verbringen – gemäß den Worten:
If friends are united in their heart, doesn’t matter if they’re miles apart.
Der beigefügte Bericht des Kölner Stadt Anzeigers vom 1.7.1987 beschreibt sehr gut diesen Beitrag zur internationalen Völkerverständigung – ein wichtiger Teil der 1000 Jahre Buirer Geschichte..... wie wir meinen:
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